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charivari Ortsnamenforscher: Windischbergerdorf

Windischbergerdorf:

Manche Einheimische sagen  zu „Windischbergerdorf“ zum Spaß auch „Windschiefbergerdorf“. Der Ort ist ein Stadtteil von Cham. An der höchsten Stelle des alten Dorfkerns steht das Schloss Windischbergerdorf. Es hatte zur Erbauung noch gar nicht so geheißen. Erst hunderte Jahre später im 16. Jahrhundert ist der Name aufgetaucht. Das Schloss hatte dem Geschlecht der „Puchberger“ gehört. Um zwischen dem „Groß-Bergerdorf“ bei Pemfling und dem „Bergerdorf“ bei Cham zu unterscheiden, wurde der Namenszusatz „Windisch“ davor gesetzt. „Windischbergerdorf“ ist das Bergerdorf, das näher bei den „Wenden“ liegt. Das sind „Slawen“ im deutschsprachigen Raum.

Die charivari Ortsnamenforscher: Warum unsere Orte so heißen, wie sie heißen. Täglich um 6:50 Uhr und 8:50 Uhr im charivari Frühstücksradio.

Nächstes Mal geht's nach Beilngries.

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Charivari Ortsnamenforscher: Peising

Peising Der Ortsname Peising hört sich ziemlich chinesisch an. Quasi die deutsche Variante von Peking. Nein, das ist natürlich völliger Blödsinn. Peising bei Bad Abbach im Landkreis Kelheim hat auch nicht ganz so viele Einwohner wie Peking. Nur etwa knapp (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Pemfling

Pemfling ist insofern schon interessant, weil es ein Paradebeispiel für die Namensgebung im Landkreis Cham ist. Der Ort endet auf „-ing“. Damit ist er nicht alleine. Über 50 Orte im Landkreis Cham tun das. Das „–ing“ ist ein Anzeichen dafür, dass diese Orte (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Penk

Penk In "Penk" im Landkreis Regensburg wird nicht scharf geschossen, im Sinne von "peng". Penk liegt direkt an der Naab und hat eine verblüffende Parallele zum Ort Stulln im Landkreis Schwandorf. Beide Orte waren vor Jahrhunderten vermutlich Sitz einer (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Perkam

Perkam: Lustigerweise im flachen Landkreis Straubing-Bogen liegt „Perkam, also da wo die eigentlich gar keinen „Berg ham“. Ist ja im Gäuböden, an der Grenze zum Landkreis Regensburg. „Perkam“ hat heute 1.500 Einwohner. Aber schon im 12. Jahrhundert haben sich (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Perlhütte

Perlhütte bei Waldmünchen im Landkreis Cham ist im Fasching besonders bekannt für seinen Wagerlzug. Hier dürfen nur unmotorisierte Wagen mitfahren, wie eine umgebaute Bierkiste auf Rädern. Perlhütte liegt an der tschechischen Grenze, schön idyllisch gegenüber (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Perlthal

Perlthal ist ein Gemeindeteil von Tiefenbach im Landkreis Cham. Der Ort liegt ziemlich nah an der tschechischen Grenze in einem Waldgebiet. Es ist eine Einöde mit zwei Häusern. Es gibt zwei Theorien für den Ortsnamen: Der Hüttenbach, der hier entlang verläuft, (…)

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Charivari Ortsnamenforscher: Pertolzhofen

Pertolzhofen An diesem Ort im Landkreis Schwandorf führt ein Radweg direkt vorbei. Der Bayerisch-böhmische Freundschaftsweg.        60 Kilometer lang von der Grenze bei Schwarzach bis nach Nabburg. Also Radler in der Region (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Pfaffenfang

Pfaffenfang: Versuchen Sie mal mit vollem Mund den Ortsnamen auszusprechen: „Pfaffenfang“. Könnte Flecken geben. Der Ort gehört zu Altenthann im Landkreis Regensburg und hat gut 100 Einwohner. Das „Pfaffen“ im Namen geht auf die Bezeichnung für „Pfarrer“ (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Pfakofen

Pfakofen: Der Ort Pfakofen ist eine Gemeinde im Landkreis Regensburg, liegt im Laabertal, südlich von Regensburg, an der B15. Die Gemeinde besteht aus den drei ehemaligen Dörfern Pfakofen, Pfellkofen und Rogging – an den fruchtbaren Auen der Großen Laaber. Sie (…)

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charivari Ortsnamenforscher: Pfatter

Pfatter im Landkreis Regensburg, eine 2.000 Einwohner Gemeinde mit einem blauen Wellenbalken im Ortswappen. Er ist als Symbol zu verstehen und soll den kleinen Fluss „Pfatter“ darstellen. Die Pfatter mündet ganz in der Nähe in die Donau. Deswegen ist der Boden (…)

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Verkehr

A93 Regensburg - Holledau- zwischen Regensburg-Nord und Regensburg-West in beiden Richtungen Gefahr besteht nicht mehr
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